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Regulierung
Die PRA der Bank of England ordnet eine Sonderprüfung der Produktfreigaben von Revolut an
Was geschah
Die Financial Times berichtete, und FStech übernahm es am 27. Oktober 2026, dass die Prudential Regulation Authority der Bank of England im März 2026 eine Anordnung nach Section 166 gegen Revolut erlassen hat, zeitgleich mit der Erteilung der vollen britischen Banklizenz. Revolut muss dafür externe Prüfer bestellen, die die Systeme und Kontrollen hinter den schnellen Markteinführungen neuer Finanzprodukte untersuchen und Empfehlungen vorlegen.
Revolut äußerte sich nicht, die Bank of England ebenfalls nicht. Der Bericht beruht auf Insidern, nicht auf einer veröffentlichten Aufsichtsentscheidung.
Warum es zählt
Revolut ist eine lizenzierte britische Bank und betreibt über Revolut Business und Revolut Pay auch Acquiring für Händler. Das Tempo, in dem das Haus Zahlungsprodukte ausrollt, steht damit im Heimatmarkt unter aufsichtlicher Prüfung. Die EZB hatte 2025 dasselbe für die EU-Produktsteuerung verlangt, womit zwei Aufseher auf beiden Seiten des Kanals dieselbe Kontrolle hinterfragen. Ein Section-166-Bericht kann in Maßnahmen münden, wenn er Mängel feststellt.
Worauf achten
Ob der Prüfbericht zu Maßnahmen der PRA oder zu Beschränkungen bei Produkteinführungen in Großbritannien führt, und ob die EZB-Auflagen von 2025 für EU-Produkteinführungen noch gelten.
Quellen
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